MARKETING & KI FÜR DIE GASTRONOMIE · KREIS BORKEN
Samstag ist dein Laden voll. Lass uns über Dienstag reden.
Ich übernehme dein komplettes Marketing — Social Media, Newsletter, KI mit Augenmaß. Du kochst. Ich sorge dafür, dass es sich rumspricht. Für volle Tische, auch unter der Woche.
- 20 Jahre selbst im Familienrestaurant serviert — ich kenne deinen Alltag
- Texte vom gelernten Journalisten, keine Baukasten-Posts
- Ein Ansprechpartner, der macht. Keine Agentur, die verspricht.
Fürs Kennenlernen komme ich in deinen Betrieb — unverbindlich, bei einem Kaffee.
KENNST DU DAS?
Vier Abende, die jeder Gastronom kennt.
01/04
Dienstag, 19:30 Uhr
Drei Tische. Du polierst Gläser, die keiner bestellt hat. Die Miete läuft trotzdem — an sieben Tagen.
02/04
Sonntag, 22:10 Uhr
Letzter Gast raus, Stühle hoch. Du willst nur noch schlafen. Instagram will einen Post. Instagram verliert.
03/04
„Müsste man mal."
Newsletter. Bessere Fotos. Was mit dem Saal machen. Der Satz hängt seit Monaten über deinem Tresen — und wird nicht kürzer.
04/04
Alle reden von KI.
Digitalisierung hier, Automatisierung da. Aber keiner von denen stand je an deinem Pass. Ich schon.
ICH WAR, WO DU BIST
Ich kenne deinen Feierabend. Ich hatte ihn 20 Jahre selbst.
Freitag, 19 Uhr. Die Küche ruft, die Theke winkt, Tisch sieben will zahlen. Ich war mittendrin — im Steakhouse meiner Eltern, hier im Kreis Borken. 40 Jahre gab es unseren Laden. 20 Jahre habe ich selbst serviert. Ich weiß, wie sich dein Alltag anfühlt. Nicht aus einem Seminar. Aus meinem Leben.
Ich habe die guten Abende erlebt: der volle Saal, das Stimmengewirr, Stammgäste, die sagten: „Wir kommen wegen euch." Und die anderen: Feiertag, zwei Kellner krank. Dienstage, an denen du die Stühle zählst. Eltern, die sich 40 Jahre aufgerieben haben — kaum Urlaub, kaum Wochenende. Und für Marketing? War nie Zeit. Nie Geld. Nie jemand da.
Danach bin ich raus: Kaufmann gelernt, Journalismus studiert, Jahre in Vertrieb und Marketing gearbeitet. Ich habe gelernt, wie man Aufmerksamkeit holt und wie daraus Gäste werden. Und irgendwann stand fest, wofür das alles war.
„Meine Eltern hatten niemanden, der ihnen das abgenommen hat. Du hast jetzt mich."
Das ist keine Floskel. Das ist der Grund, warum ich morgens den Rechner aufklappe: damit du abends das machen kannst, was nur du kannst — Gastgeber sein. Den Rest übernehme ich.
- SA 19:30 alle Tische voll, Küche am Limit
- DI 19:30 drei Tische. Miete läuft trotzdem
- FEIERTAG zwei Kellner krank. Familie springt ein
- STAMMGAST „Wir kommen wegen euch."
- 40 JAHRE kaum Urlaub. Kaum Wochenende
- DIGITALSTES GERÄT die Kasse
SUMME: ICH WEISS, WIE ES IST.
AUS DER PRAXIS
Drei Bons aus echter Arbeit.
Keine Hochglanz-Cases, keine Fantasie-Prozente. Drei Betriebe, drei Situationen — und was sich verändert hat, als jemand da war, der sich kümmert.
Situation
Der Wirt steht sechs Tage die Woche im Laden. Sein letzter Instagram-Post? Drei Monate alt. Nicht aus Faulheit — nach vierzehn Stunden Betrieb ist einfach nichts mehr übrig.
Was ich gemacht habe
Ich habe die Kanäle komplett übernommen: Plan, Posts, Fotos, Antworten auf Kommentare. Heikles kläre ich vorher mit ihm — sein Laden, seine Stimme.
Was sich verändert hat
Die Kanäle leben. Mehr Reichweite, mehr Reservierungen. Und der Wirt? Steht wieder bei seinen Gästen statt nachts am Handy.
Ehrlich gesagt
Welcher Gast wegen welchem Post kommt, kann dir keiner seriös sagen. Was zählt: Es ist mehr los — und du musstest dafür nichts tun.
Situation
Newsletter liegengeblieben. Plakate liegengeblieben. Social Media liegengeblieben. Drei Dienstleister dafür? Zu teuer, zu viel Abstimmung, zu viel Kopf.
Was ich gemacht habe
Alles aus einer Hand: Newsletter, die gelesen werden, Plakate fürs Schaufenster, laufende Kanäle. Texte sind mein Handwerk — ich habe Journalismus studiert.
Was sich verändert hat
Ein Ansprechpartner statt drei. Eine Handschrift statt Flickenteppich. Werbung, die nach dem Geschäft klingt — nicht nach Baukasten.
Ehrlich gesagt
Auch hier, wie gesagt: Ich verspreche keine Wunder. Ich verspreche, dass es gemacht wird.
Situation
Ein schöner Saal. Und die meisten Abende steht er leer. Das Potenzial sieht jeder — die Zeit, was draus zu machen, hat keiner.
Was ich gemacht habe
Mein Vorschlag liegt auf dem Tisch: ein Live-Podcast im Saal, mit Gästen, die Publikum ziehen. Das Restaurant wird zur Bühne. Die Bühne bringt neue Gesichter an die Tische.
Was sich verändert hat
Noch nicht umgesetzt — solche Ideen brauchen Zeit, so ungefähr kenne ich das aus jedem Betrieb. Aber sie bleibt auf dem Tisch. Ich bringe sie wieder mit.
Ehrlich gesagt
Manche Ideen brauchen zwei Anläufe. Ich dränge nicht — ich erinnere.
DIE KARTE
Drei Positionen. Keine versteckten Beilagen.
Social-Media-Betreuung
Du kochst. Ich kommuniziere. Instagram & Facebook komplett in meiner Hand — Plan, Posts, Fotos, Antworten. Deine Kanäle leben, ohne dass du dafür Abende opferst.
So sieht das bei dir aus
Donnerstag, 15 Uhr: Dein Koch setzt das Wildragout für die Wochenkarte an. Ich mache drei Fotos, schreibe den Post — und abends fragen die ersten Gäste nach einem Tisch für Samstag.
Texte & Newsletter
Deine Geschichten werden bisher nur an der Theke erzählt. Ich schreibe sie auf — als gelernter Journalist. Newsletter, Website, Speisekarte: Worte, die nach dir klingen.
So sieht das bei dir aus
Betreff: „Der Chef hat was Neues auf dem Grill." Dein Newsletter erzählt, warum das Bavette drei Stunden Zeit bekommt — und wer ihn liest, kann es fast riechen. So schreibe ich.
KI & Prozesse
KI da, wo sie dich entlastet — nie da, wo deine Gastfreundschaft lebt. Beraten von einem, der beide Welten kennt: deinen Gastraum und das Werkzeug.
So sieht das bei dir aus
23:40 Uhr, du schläfst längst: Anfrage für eine Konfirmation, 30 Personen. Die Antwort geht sofort raus — freundlich, in deinem Ton, mit Terminvorschlag. Du liest sie morgens beim Kaffee.
MEINE HALTUNG ZU KI
KI, wo sie hilft. Menschen, wo sie zählen.
Das Schlimmste für deine Gäste? Warten. Auf den Tisch. Auf die Getränke. Auf die Rechnung. Genau da holen digitale Abläufe richtig was raus: schneller bestellen, schneller zahlen, weniger Leerlauf für dein Team.
Aber: Dein Stammgast kommt seit 30 Jahren freitags, weil ihr miteinander redet. Drück ihm ein Tablet in die Hand — und du hast ihn verloren. Gastfreundschaft ist der Grund, warum Menschen wiederkommen. Keine App der Welt ersetzt das.
Deswegen berate ich dich so, wie ich es mir für den Betrieb meiner Eltern gewünscht hätte: Erst verstehen, wie dein Laden tickt. Dann digitalisieren, was dich entlastet. Alles andere bleibt Handarbeit. Mit Herz.
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WARTEZEIT
digitalisieren — jede Minute zählt
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BESTELLPROZESS
je nach Publikum — beides anbieten
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DAS GESPRÄCH AM TISCH
niemals. Das bist du.
SO LÄUFT DAS
Drei Schritte. Kein Agentur-Theater.
Ein Kaffee. Bei dir.
Ich komme in deinen Betrieb. Du zeigst mir deinen Laden, ich höre zu. Wie tickt dein Betrieb? Wer sind deine Gäste? Wo drückt der Schuh? Kostet dich eine Stunde. Sonst nichts.
Ein Konzept. Für dich.
Ich schaue, was du schon machst, was lief und was nicht — und schneide dir ein Konzept auf den Leib. Mit klarem Angebot: was, wie oft, was es kostet. Keine Pakete von der Stange.
Ich mache. Du siehst alles.
Ich setze um, du behältst den Überblick — und verstehst, was passiert und warum. Neue Ideen bringe ich von selbst mit. Umgesetzt wird, wenn du so weit bist.
Und eins noch, wie gesagt: Ich liefere nicht ab und verschwinde. Marketing verändert einen Betrieb — ich begleite dich durch diese Veränderung. Schritt für Schritt, in deinem Tempo.
WORAUF DU DICH VERLASSEN KANNST
Drei Dinge über mich.
Hilfsbereit
Meine Freunde sagen: Den kannst du zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen. Stimmt. Wenn bei dir was brennt, bin ich da — in der Gastronomie gibt es kein „später". Das habe ich von zu Hause.
Vertrauenswürdig
Wenige Kunden, dafür richtig. Dein Betrieb ist bei mir kein Vorgang mit Nummer — ich kenne deine Karte, deine Leute, deine Geschichte.
Einer, der durchzieht
Wenn ich mir was vornehme, halte ich nicht auf halber Strecke an — frag mich mal nach meinen 100-Kilometer-Radtouren. Angefangenes wird fertig. Auch dein Marketing.
HÄUFIGE FRAGEN
Ehrliche Antworten. Auch auf die Geldfrage.
Ehrlich: Das hängt von deinem Betrieb ab. Ein Restaurant mit drei Kanälen und Newsletter braucht was anderes als ein Café, das erstmal nur Instagram will. Deswegen: erst der Kaffee bei dir, dann ein klares Angebot mit festen Konditionen. Das Kennenlernen kostet dich nichts.
SONNTAG · 22:10 UHR
Letzter Gast raus, Stühle hoch. Instagram will einen Post — nur ist das ab jetzt meine Aufgabe. Du machst einfach Feierabend.
RUF MICH ZURÜCK
Fünf Minuten. Danach weißt du, ob ich zu dir passe.
Du hast keine Zeit für Formulare — ich weiß. Deswegen: Name, Nummer, fertig. Ich rufe dich zurück, wenn es bei dir passt — auch nach Feierabend, wenn endlich Ruhe im Laden ist. Kein Verkaufsgespräch. Nur zwei Leute, die über deinen Betrieb reden.
Nur Name, Nummer, E-Mail — keine Formular-Schlacht